Das Märchen zu meinem Logo

Zur Winterszeit, als einmal ein tiefer Schnee lag, musste ein armer Junge hinausgehen und Holz auf einem Schlitten holen. Wie er es nun zusammengesucht und aufgeladen hatte, wollte er, weil er so erfroren war, noch nicht nach Haus gehen, sondern erst Feuer anmachen und sich ein bisschen wärmen. Da scharrte er den Schnee weg, und wie er so den Erdboden aufräumte, fand er einen kleinen goldenen Schlüssel. Nun glaubte er, wo der Schlüssel wäre, müsste auch das Schloss dazu sein, grub in der Erde und fand ein eisernes Kästchen. Wenn der Schlüssel nur passt! dachte er, es sind gewiss kostbare Sachen in dem Kästchen. Er suchte, aber es war kein Schlüsselloch da, endlich entdeckte er eins, aber so klein, dass man es kaum sehen konnte. Er probierte, und der Schlüssel passte glücklich. Da drehte er einmal herum, und nun müssen wir warten, bis er vollends aufgeschlossen, und den Deckel aufgemacht hat, dann werden wir erfahren, was für wunderbare Sachen in dem Kästchen lagen. Brüder Grimm

…und Ihre Schatzkiste?

Als Therapeutin bin ich fest davon überzeugt, dass Sie im Inneren, in Ihrer Schatzkiste Ihre ureigene Lösung haben. Gemeinsam mit Ihnen suchen wir den passenden Schlüssel oder das Schlüsselloch.

Ebenso empfinde ich, dass Sie als Eltern mit Ihrem größten Schatz– Ihrem Kind – zu mir kommen. Es ist für mich immer noch ein Geschenk zusehen zu dürfen, wie sich die Kinder im ersten Lebensjahr entwickeln. Die Babys erfahren die ersten Begegnungen auf dieser Welt über Ihre Hände, die Sie schützend um sie legen. Für diese ersten Lebenserfahrungen überreiche ich zum Abschied des PEKiP-Jahres eine glänzende Klangkugel.

Am Ende der Kurse Autogenes Training und „Starke Eltern – starke Kinder“ verschenke ich oft eine Schatzkiste, deren Inhalt hier nicht verraten wird. Lassen Sie sich überraschen.

Kennen Sie das? Die Mutter legte früher die Hände auf unseren Bauch und schon ging es uns besser? Jeder von uns kennt diese Berührungen. Wenn man sich gestoßen hat, reibt man sich die betroffene Stelle. Ist ein nahe stehender Mensch traurig, nimmt man ihn in den Arm. Selbstheilungskräfte werden angeregt durch gezielte Berührungen. Auf Wunsch helfe ich Ihnen mit meinen Händen zur passenden Zeit an den richtigen Stellen, wieder Ihre Mitte zu finden.

Ich freue mich auf Ihren Besuch

Hildegard Roos